ERKENNEN - „A tool is just a fool. Mit sensibler und kompetenter Anwendung bringen Potenzialanalysen wertvolles ans Tageslicht.“
PROACTIVE

Übereinstimmung von Anforderung und Instrument

"A tool is just a fool. Mit sen­si­bler und kom­pe­ten­ter An­wen­dung brin­gen Po­ten­zi­al­ana­ly­sen wert­vol­les ans Ta­ges­licht."

Per De­fi­ni­ti­on be­zeich­net ei­ne Po­ten­zi­al­ana­ly­se ei­ne struk­tu­rier­te Un­ter­su­chung ei­nes Vor­han­den­seins be­stimm­ter Ei­gen­schaf­ten oder Fä­hig­kei­ten. Un­se­rem sys­te­mi­schen An­satz fol­gend kann und darf ei­ne Ana­ly­se sich nicht al­lein dar­auf be­schrän­ken, den An­spruch auf die ab­so­lu­te Wahr­heit über das Vor­han­den­sein oder das gänz­li­che Feh­len be­stimm­ter Ei­gen­schaf­ten zu er­he­ben.

Die von uns an­ge­wen­de­ten In­stru­men­te sind für uns ein mög­li­ches Mit­tel zu Ori­en­tie­rung auf der Land­kar­te Mensch und kön­nen bei sen­si­bler und kom­pe­ten­ter An­wen­dung wert­vol­le Hin­wei­se lie­fern, Ten­den­zen auf­zei­gen und Ge­sprächs­grund­la­gen schaf­fen.

PEP – Personaleinschätzungsprogramm

Das Po­ten­zi­al-Eva­lua­ti­ons-Pro­gramm PEP ist ein Ex­per­ten­sys­tem zur Iden­ti­fi­zie­rung und Ent­wick­lung von fä­hi­gen Frau­en und Män­nern, die Un­ter­neh­men für ei­ne er­folg­rei­che Zu­kunft brau­chen. PEP lie­fert ver­blüf­fend ge­naue Be­schrei­bun­gen von Er­folgs- und Miss­er­folgs­ur­sa­chen von Füh­rungs­kräf­ten, Ver­käu­fern und Mit­ar­bei­ten­den in an­de­ren Funk­tio­nen. Des­halb eig­net sich PEP zur Vor­be­rei­tung und Ab­si­che­rung von Aus­wahl-, Be­för­de­rungs- und Ent­wick­lungs­ent­schei­dun­gen.

Im Ge­gen­satz zu ei­ner rei­nen Ty­po­lo­gie (von de­nen sich vie­le ger­ne als Po­ten­zi­al­ana­ly­se "tar­nen") lie­fert PEP vor al­lem Auf­schlüs­se zum TUN von Per­so­nen, das in Hin­sicht auf die Er­fül­lung ei­ner Funk­ti­on im Un­ter­neh­men mehr Auf­schlüs­se als das SEIN ei­nes Men­schen gibt.

Ei­ne Aus­wer­tung von PEP er­for­dert ei­ne ho­he Ex­per­ti­se vom Be­ra­ter, da er ge­mein­sam mit dem Teil­neh­mer die Er­geb­nis­se in den Kon­text der Or­ga­ni­sa­ti­on samt der vor­han­de­nen Kul­tur und den An­for­de­run­gen der Rol­le stel­len muss.

Pro Ac­tive bil­det ge­mein­sam mit zwei Part­ner­un­ter­neh­men selbst seit Jah­ren Per­so­nal­ent­wick­ler und Be­ra­ter in der An­wen­dung von PEP aus. Ein er­folg­rei­ches Bei­spiel da­für ist die Ein­füh­rung von PEP beim Amt der OÖ. Lan­des­re­gie­rung.

De­tail­lier­te In­fos da­zu fin­den Sie bei un­se­ren Kun­den­pro­jek­ten.

Reiss-Profil

Der ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­lo­ge Ste­ven Reiss hat als Er­geb­nis lang­jäh­ri­ger Un­ter­su­chun­gen 16 fun­da­men­ta­le Le­bens­mo­ti­ve, so­ge­nann­te „ba­sic de­si­res“, be­nannt. Die­se Mo­ti­ve be­stim­men un­ser Han­deln und je nach­dem, in­wie­weit wir un­ser Le­ben die­sen grund­le­gen­den Be­dürf­nis­sen ent­spre­chend ge­stal­ten, sind wir zu­frie­den – oder auch nicht.

Das Reiss-Pro­fil ist ein psy­cho­lo­gi­sches Test­ver­fah­ren, das sich be­son­ders gut als In­stru­ment zur Selbst­re­fle­xi­on der ei­ge­nen Hand­lungs-, An­triebs- und Mo­ti­va­ti­ons­mus­ter eig­net. Men­schen mit ei­nem gu­ten Zu­gang zu ih­ren Be­dürf­nis­sen, so­wie Mo­ti­ven und Emo­tio­nen, sind in der La­ge sich re­fle­xiv mit ih­ren Ge­gen­übern aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Ei­ne gu­te Fremd­wahr­neh­mung setzt ei­ne gu­te Selbst­wahr­neh­mung vor­aus. Des­halb ist es für Füh­rungs­kräf­te und Team­mit­glie­der un­ab­ding­bar per­ma­nent an die­ser zu ar­bei­ten.

Pro Ac­tive setzt das Reiss-Pro­fil in Be­rei­chen wie Coa­ching, Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung, Team­buil­ding und Mo­ti­va­ti­on im Un­ter­neh­men seit Jah­ren er­folg­reich ein.